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Grand Prix Chair
In den 50er Jahren schuf der Hersteller Fritz Hansen eine Reihe von Produkten, die seitdem weltweit zum Inbegriff klassischer Designikonen geworden sind, berühmt wegen ihrer skulpturalen Formen und ihrer zeitlosen Erscheinung. Der erste Stuhl war 1952 die Ameise, gefolgt von der Stuhlserie Siebener 1955 und dem Ei und dem Schwan 1958, alle entworfen für das SAS Royal Hotel in Kopenhagen, dessen Schöpfer ebenfalls Arne Jacobsen ist.
Zwischen der Lancierung der Siebener-Serie und der Eröffnung des Royal Hotels wurde 1957 ein weiterer Stuhl als Modell 3130 vorgestellt. Dieser Stuhl, der nach den gleichen Grundsätzen wie die Ameise und der Siebener gefertigt wurde, zeichnete sich durch seine unvergleichliche Formgebung aus und war ursprünglich mit Holz- oder Metallbeinen erhältlich.
Kurz nach seiner Präsentation gewann er den Grand Prix der XI. Triennale in Mailand und hieß seitdem der Grand Prix Stuhl. 1995 wurde dieser Stuhl aus Fritz Hansens Produktsortiment genommen.
Auf Grund der steigenden Nachfrage des globalen Markts nach einer Relancierung des Grand Prix Stuhls hat Fritz Hansen beschlossen, den Stuhl mit Metallbeinen wieder zu produzieren.
© copyright prodomowien/Hersteller
Zwischen der Lancierung der Siebener-Serie und der Eröffnung des Royal Hotels wurde 1957 ein weiterer Stuhl als Modell 3130 vorgestellt. Dieser Stuhl, der nach den gleichen Grundsätzen wie die Ameise und der Siebener gefertigt wurde, zeichnete sich durch seine unvergleichliche Formgebung aus und war ursprünglich mit Holz- oder Metallbeinen erhältlich.
Kurz nach seiner Präsentation gewann er den Grand Prix der XI. Triennale in Mailand und hieß seitdem der Grand Prix Stuhl. 1995 wurde dieser Stuhl aus Fritz Hansens Produktsortiment genommen.
Auf Grund der steigenden Nachfrage des globalen Markts nach einer Relancierung des Grand Prix Stuhls hat Fritz Hansen beschlossen, den Stuhl mit Metallbeinen wieder zu produzieren.
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